Die Klasse 4b hatte das Glück, für das Waldschulprojekt der BayWa-Stiftung ausgewählt zu werden. Mit ihrer Lehrerin, Frau Lachner, marschierten die 22 Kinder der 4b trotz Corona und nasskaltem Nebel in den Hebertshausener Wald, wo sie schon von der Leiterin des Aktionstages, ihrem Hund und der Assistentin erwartet wurden. Als kleines Willkommensgeschenk gab es für jedes Kind eine tolle Mütze mit dem Logo der Waldschule.

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Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es hinein in den Wald. Auf einer Lichtung bauten die Schülerinnen und Schüler aus Ästen und Zweigen einen großen Sitzkreis für die Brotzeit. So gestärkt, machten sich die Kinder an die eigentliche Aufgabe des Tages, nämlich dem Pflanzen von jungen Bäumen.

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Auf einer Fläche, die wegen Borkenkäferbefalls gerodet werden musste, sollten neue Bäume wachsen. Dafür hatte die Leiterin des Projektes eine ganze Kiste voller Baumsetzlinge mitgebracht; außerdem Hacken, Schutzhülsen und Arbeitshandschuhe. Frau Brändlein zeigte den Jungförstern Schritt für Schritt, wie ein Baum richtig gepflanzt wird. Nun machten sich die Zweiterteams an die Arbeit. Nach einer ziemlich langen Zeit harter Arbeit war eine Allee mitten im Wald entstanden. Darauf waren alle stolz. Jetzt kam auch die Sonne heraus und begrüßte die neuen Bäume. Vielen herzlichen Dank an die BayWa-Stiftung für diesen erlebnisreichen Schultag. Wer sich für diese Stiftung interessiert: www.baywastiftung.de                                                                          SL